Freitag, 10. November 2017

Ein ungewöhnlicher Auftrag...

... hat mich Mitte des Jahres erreicht: Hüllen für Mutterpässe sollte ich individuell für eine Frauenärztin in der Schweiz erstellen. In der Schweiz gibt es wohl nicht die Mutterpässe, die wir in Deutschland üblicherweise kennen, sondern lediglich einen Ausdruck vom Arzt mit den aktuellen Untersuchungsergebnissen, der aber natürlich möglichst sicher verpackt werden sollte.
 
Nach einigen Telefonaten und Emails hatten wir dann einen Prototypen, den ich nun 40 mal gefertigt habe. Der Umschlag ist aus Snappap, damit er auch 9 Monate durchhält, der Aufleger ist allerdings aus Papier.
 

 
 
 
Die schwangere Frau ist mit der Cameo ausgeschnitten.
 

 
 


 
Als Dankeschön habe ich noch 2 passende Glückwunschkarten gewerkelt:
 

 
Das Paket ist noch unterwegs, aber kommt sicher bald an.
 
So jetzt wird es aber endlich Zeit für Weihnachtskarten oder? In den nächsten Posts stimme ich mich nun auch auf Weihnachten ein.
 
Einen schönen Tag
Sandra

Kommentare :

  1. Hach, schade hatte meine Frauenärztin keine solchen schönen Hüllen.

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  2. Das ist aber in der Tat ein ganz besonderer Auftrag liebe Sandra!
    Die schwangere Frau mit dem Herz ist so wunderbar passend, da wirst du bestimmt bald nach produzieren müssen ;)) Eine rundum tolle Idee 😍
    Ganz lieben Gruß
    Katrin

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  3. Hallo meine liebe,na das nenne ich auch mal einen ungewöhnlichen Auftrag. Aber du hast ihn meisterhaft ausgeführt. Die Idee mit der Snap Pap finde ich total klasse. Sehr schöne Mutterpässe die wahrscheinlich nicht nur über die Schwangerschaft halten, sondern ein Leben lang. Ganz liebe Grüße Melli

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  4. Liebe Sandra,
    sehr sehr schön hast Du das umgesetzt und dann noch praktisch mitgedacht mit dem SnapPap, einfach super!!! Aber die Kärtchen sind auch ganz bezaubernd, zart aber nicht zu süß, ganz nach meinem Geschmack!!!
    Sei ganz lieb gegrüßt von Hanna

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